Aktuell:


Fluchtursachen
angehen


Amref Health Africa bezieht Stellung in der aktuellen Diskussion. Jetzt lesen »

Hilfe aus der Luft:


AMREF
Flying Doctors


Die AMREF Flying Doctors ermöglichen seit über 50 Jahren medizinische Versorgung in den ländlichen Gebieten Ostafrikas und leisten Notfallevakuierungen aus der Luft.
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Das können Sie tun:


JETZT MITHELFEN


Erfahren Sie hier, wie Sie Amref Health Africa unterstützen können. Ob Spenden oder durch die Organisation einer Veranstaltung. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
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Wer wir sind:


Amref
Health Africa


Was macht Amref Health Africa aus? Wo kommt die Organisation her? Mit wem arbeitet sie? Antworten zu diesen und weiteren Fragen finden Sie hier. mehr erfahren »

Was wir tun:


Gesundheit


Unsere Projekte aus dem Bereich Gesundheit: Von der Ausbildung von Fachkräften, über die Versorgung von Mutter und Kind bis hin zu HIV Prävention. Die Übersicht finden Sie hier.
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Was wir tun:


Bildung


Wissen ist eine wichtige Vorraussetzung für Veränderungen. Darum setzt Amref Health Africa gezielt auf die Ausbildung von Fachkräften vor Ort. Darüber hinaus geben wir z.B. Straßenkindern in Nairobi mittels Bildung Perspektiven.
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Was wir tun:


Infrastruktur


Amref Health Africa setzt auf die Schaffung von nachhaltiger Infrastruktur vor Ort. Zum Beispiel, um eine erneute Dürrekatastrophe wie 2011 zu verhindern.
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Trachom – Augenlicht bewahren

Erblindung ist in 80 Prozent der Fälle weltweit vermeidbar. Eine der häufigsten Ursachen ist Trachom, eine bakterielle Augenentzündung. Sie kommt besonders in Regionen mit schlechter Trinkwasserversorgung und mangelnden hygienischen Verhältnissen vor. Die Übertragung findet z. B. durch verschmutzte Hände, aber …

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2017 beginnt mit 3 neuen Projekten

Mädchen in Tansania, Flüchtlingskinder in Uganda und Bedürftige in Äthiopien: Mit der Unterstützung durch Sternstunden e.V., der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, können wir in den kommenden Monaten gleich drei bedeutende Projekte realisieren. Besonders dringlich ist die Hilfe für südsudanesische Flüchtlingskinder …

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Mit Schulgärten gegen den Hunger

Malina ist neun Jahre alt. Ihre Familie lebt in Sichtweite des Flüchtlingslagers Kakuma. In dieser Region Kenias führen Dürren und Armut dazu, dass auch die Familien im Dorf auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind. Obendrein ist der Fluss, aus dem alle ihr …