AMREF - African Medical and Research Foundation
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2007.07 Hilfsverein Nymphenburg
2007.06 G8-Gipfel
2007.06 Golf Cup
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G8-Gipfel
G8-Gipfel in Heiligendamm bringt es auf den Punkt: Afrika braucht Community Health Worker
G8-Gipfel
Die Beschlüsse vom G8 –Gipfel in Heiligendamm machen es der ganzen Welt deutlich: die Ausbildung von Community Health Workern ist eine wichtige Investition zur Verbesserung der Gesundheitssituation in den afrikanischen Ländern südlich des Äquators.

Zwar entwickeln sich die Großstädte in Afrika in einem rasanten Tempo, dieser Fortschritt hat jedoch die ländlichen, unzugänglichen Gebieten nicht erreicht und wegen der fehlender Straßen hat sich die gravierende Situation der medizinischen Unterversorgung kaum verändert, so dass in manchen Gebieten nur ein Arzt auf mehrere hunderttausend Menschen kommt.

Eine dauerhafte Entwicklung auch der abgelegenen Gebiete kann sich in Afrika nur einstellen, wenn es gesunde Menschen gibt, die für ihren eigenen Lebensunterhalt arbeiten können.
Dieser Erkenntnis folgt AMREF seit über 30 Jahren. Schon der Gründer, Sir Michael Wood, hat während seiner Visiten in den Buschhospitälern realisiert, dass das fehlende medizinische Personal ein großes Problem in Afrika ist und so startete er das erste Projekt zur Ausbildung von Community Health Workern in den 70er Jahren. Seit dieser Zeit hat sich die AMREF Trainingsschool zu einer weltweit anerkannten Ausbildungsstätte für Gesundheitshelfer entfaltet.
(Zur Erinnerung: Auch das vom BMZ ( Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit) finanzierte Projekt zur Ausbildung von Behandlern in der AIDS-Therapie (ARV-Therapie) findet in diesem Sinne statt)

AMREF´s 50 Jahre Erfahrung als Gesundheitsentwicklungshilfeorganisation belegt, dass keine Gemeinschaft in Ostafrika mit der anderen vergleichbar ist. Die verschiedenen Kulturen der Stämme, geografische Diskrepanzen und vollkommen unterschiedliche Lebensbedingungen machen es notwendig, dass man die Programme jeweils an die verschiedenen Bedürfnisse anpasst.
Und mehr noch, AMREF geht in die Dörfer und sucht dort nach geeigneten Kandidaten, bildet sie aus und schickt sie wieder zurück, damit sie anschließend, als Einheimische anerkannt, ihre Nachbarn, Freunde und Verwandten behandeln können.
Durch diesen Ansatz sind die von AMREF ausgebildeten Community Healh Worker eine Garantie für eine gute Entwicklung.

Zusätzlich gehört es zur Strategie von AMREF länderweit mehr Gesundheitsstationen zu errichten, um den Menschen auch in den entlegenen Gebieten eine Anlaufstelle zu bieten, um sich behandeln zu lassen.



 
Von der Vision dreier Chirurgen am Fuße des Kilimandscharo zu einer
internationalen afrikanischen Hilfsorganisation, die Geschichte von AMREF
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