Update
Einsatz im Kampf gegen Ebola

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Besonders wichtig ist es, die normale Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten

Ellen Johnson Sirleaf, Staatspräsidentin von Liberia, richtet einen eindringlichen Appell an die internationale Gemeinschaft. Im Kampf gegen Ebola geht es nicht nur um die Eindämmung der Epidemie, sondern immer mehr auch darum, die grundlegende medizinische Infrastruktur in den betroffenen Ländern vor dem völligen Zerfall zu retten.

Das ist eines unserer größten Probleme. Wir hatten Kindersterblichkeit, Malaria und so vieles andere gut im Griff. Doch jetzt haben fast alle Krankenhäuser geschlossen. Ebola macht einfach alles kaputt.

Spendenaufrufe konzentrieren sich derzeit auf die unmittelbare Bekämpfung von Ebola. Bei dieser inhaltlichen Fokussierung sollte aber auch berücksichtigt werden, dass angesichts der augenblicklichen Krise auch die Gesundheitssysteme in den betroffenen Ländern weitestgehend zusammengebrochen sind. Wichtige Impfungen, Operationen und  die Behandlung anderer (ansteckender) Krankheiten können oft nicht mehr gewährleistet werden. Qualifiziertes Personal hat die Länder verlassen. Dadurch ist eine Versorgungslücke entstanden, die erfolgreich bekämpft geglaubten gesundheitlichen Problemen wieder Aufschwung gibt und die Länder vor enorme Herausforderungen stellt. Die Folgen für die Bevölkerung sind kaum abzusehen. Die Maßnahmen von Amref Health Africa zielen genau auf dieses Vakuum ab. Durch Aus- und Weiterbildung von Gesundheitspersonal, Capacity-Building und den Wieder(Aufbau) der Gesundheitssysteme wird im Kampf gegen Ebola auf dringende lokale Bedürfnisse eingegangen.  >>Jetzt spenden!<< *****************************************************************************************************

Update zu Ebola

SITUATION REPORT (03.03.2015)

Numbers are based on official information reported by Ministries of Health. 

- Interaktive Karte zur Ebola-Epidemie in Liberia, Sierra Leone und Guinea

- Ebola verstehen, Video What we know about transmission of the Ebola virus among humans WHO–The Ebola virus is transmitted among humans through close and direct physical contact with infected bodily fluids, the most infectious being blood, faeces and vomit. The Ebola virus has also been detected in breast milk, urine and semen. In a convalescent male, the virus can persist in semen for at least 70 days; one study suggests persistence for more than 90 days. Comparing Ebola crisis to ’95 outbreak CNN–Robyn Curnow interviews Dr. David Satcher, former U.S. Surgeon General and CDC Director, on the current Ebola outbreak. ************************************************************************************************