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	<title>AMREF Deutschland</title>
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		<title>Neue Kampagne &#8211; Stand up for African Mothers</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2012/05/07/neue-kampagne-stand-up-for-african-mothers/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amref</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten mit Stand up for African Mothers auf die Notlage afrikanischer Mütter aufmerksam machen und so Menschen auf der ganzen Welt mobilisieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.standupforafricanmothers.de"><span class="wpGallery"><img class="alignnone size-full wp-image-979" title="Stand up for African Mothers -AMREF." src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/05/su4am_510x190.jpg" alt="Stand up for African Mothers - Die Kampagne zur Senkung der Müttersterblichkeit" width="510" height="190" /></span></a><span id="more-988"></span></p>
<p>Keine Frau sollte sterben müssen, um Leben zu schenken. Daher haben wir, als die größte medizinische Hilfsorganisation des afrikanischen Kontinents, AMREF die Aufklärungskampagne „Stand Up for African Mothers“ initiiert.</p>
<p>Wir möchten mit dieser Kampagne auf die Notlage afrikanischer Mütter aufmerksam machen und so Menschen auf der ganzen Welt mobilisieren. Unser Ziel ist es so für afrikanischen Müttern die grundlegende medizinische Versorgung zu ermöglichen, die besonders während der Schwangerschaft benötigt wird.</p>
<p>Alle Informationen zur Kampagne finden Sie unter  <strong><a href="http://www.standupforafricanmothers.de">www.standupforafricanmothers.de</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dana Schweiger setzt sich für afrikanische Mütter ein</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2012/03/21/dana-schweiger-setzt-sich-fur-afrikanische-mutter-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dana Schweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Afrikanische Mütter stehen im Mittelpunkt der sozialen und wirtschaftlichen Wertschöpfungskette in Afrika. Dass jede ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-979" title="Dana-Schweiger-AMREF." src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/03/Dana-Schweiger-AMREF..jpg" alt="" width="510" height="190" /></p>
<p>&#8220;Afrikanische Mütter stehen im Mittelpunkt der sozialen und wirtschaftlichen Wertschöpfungskette in Afrika. Dass jede 16. Mutter in Ostafrika bei der Geburt stirbt, ist schlimm &#8211; daran können und werden wir etwas ändern&#8221;, so begrüßt Dr. Teguest Guerma, Director General von AMREF, Dana Schweiger letzte Woche in Kenia als neue Botschafterin von AMREF in Nairobi. Als Mutter von vier Kindern und Gründerin von bellybutton, einem Mode- und Lifestylelabel für Schwangere und Kinder, ist die neue Aufgabe genau auf sie zugeschnitten: Sie wird sich für die Initiative &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221; stark machen &#8211; 15.000 Hebammen will die älteste Gesundheitsorganisation des afrikanischen Kontinents bis 2015 ausbilden; der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen soll verbessert und die Gesundheit von Mutter und Kind noch mehr in den Fokus der Aktivitäten gestellt werden. Oberstes Anliegen ist es, damit das Leben von Müttern zu retten: Die Müttersterblichkeit soll bis 2015 um 25% gesenkt werden &#8211; damit orientiert sich AMREF an der Millenniumserklärung der UN und internationalen Staatengemeinschaft, die unter anderem eine verbesserte Gesundheitsversorgung der Mutter zum Ziel hat.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.bellybutton.de/catalog/product/view/id/47495/s/charity-armband-hope/?product_id=47497"><img class="size-medium wp-image-985 alignleft" title="11330_71700_10_CharityArmband_Hope_mit_Verpackung_1" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/03/11330_71700_10_CharityArmband_Hope_mit_Verpackung_1-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a>Dana Schweiger hat auf ihrer Reise in das AMREF Projektgebiet Magadi nahe der Grenze von Tansania Hebammen bei ihrer Arbeit begleitet und mit Frauen zuhause und in den von AMREF geförderten Gesundheitseinrichtungen gesprochen. &#8220;Nicht mal die Hälfte von ihnen hat während der Geburt die Unterstützung einer Hebamme. Die Ausbildung von Gesundheitskräften vor Ort wird viel verbessern.<br />
Deshalb unterstütze ich &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221;. Ich habe die Möglichkeit &#8211; und möchte die Menschen hier in Deutschland überzeugen, dass ihre Hilfe das Leben von afrikanischen Müttern retten kann.&#8221;</p>
<p>Durch eine Spende oder Sponsoring können Unterstützer persönlich einen Beitrag zu Training und Förderung einer Hebamme leisten, die für die Beendigung der Müttersterblichkeit in Afrika erforderlich sind. Auch bellybutton unterstützt die Kampagne aktiv und hat ein Armband kreiert, von dem 10% des Kaufpreises an &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221; gespendet werden. Auf diese Weise kann jeder einen kleinen Teil zur Hilfe in Afrika beitragen und mit dem Tragen des Armbandes ein Zeichen der Hoffnung für Afrika setzen. Dana wird in ihrem neuen Format &#8220;Simply Dana&#8221;, welches ab Mai im Fernsehen auf dem Sender &#8220;Glitz&#8221; ausgestrahlt wird, aus Kenia berichten.</p>
<p>Über AMREF (African Medical and Research Foundation) AMREF ist die älteste Afrika Gesundheitsorganisation mit Hauptsitz in Nairobi. Anders als viele andere NGOs setzt AMREF auf eine Partnerschaft zur Eigenverantwortung, indem die Organisation einheimische Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte ausbildet. Das Ziel ist eine bessere Gesundheitsversorgung in Ost-Afrika. Im Fokus stehen dabei Mütter und Kinder, deren Sterblichkeit besonders hoch ist. Weil in Ost-Afrika derzeit eine von 16 Müttern bei der Geburt stirbt, will AMREF mit &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221; eine Ausbildung für 15.000 Hebammen bis 2015 finanzieren und durchführen. Weitere Informationen und Spendemöglichkeiten unter: <a href="http://www.standupforafricanmothers.de">www.standupforafricanmothers.de</a> und <a href="http://www.amrefgermany.de/?page_id=79">hier bei AMREF</a>.</p>
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		<title>Hungerhilfe für Ostafrika 2011 – Und wie geht’s weiter?</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2012/02/26/hungerhilfe-fur-ostafrika-2011-%e2%80%93-und-wie-geht%e2%80%99s-weiter/</link>
		<comments>http://www.amrefgermany.de/2012/02/26/hungerhilfe-fur-ostafrika-2011-%e2%80%93-und-wie-geht%e2%80%99s-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 15:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine momentane Linderung – oder der Beginn einer dauerhaften Verbesserung? Noch immer sind uns ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/terra-arida510.jpg" alt="" title="terra-arida510" width="510" height="190" class="alignnone size-full wp-image-969" /></p>
<p>Eine momentane Linderung – oder der Beginn einer dauerhaften Verbesserung?</p>
<p>Noch immer sind uns die erschreckenden Bilder der Hungerkatastrophe, bedingt durch die lang anhaltende Dürre, in erschreckender Erinnerung.</p>
<p>Die Bevölkerung in Deutschland hat ein großes Herz für die Menschen in Ostafrika bewiesen, und durch ihre großzügigen Spenden ermöglicht, dass die Soforthilfe für die vom akuten Hungertod bedrohten Menschen anlaufen konnte. AMREF war eine der humanitären Organisationen, denen die finanzielle Unterstützung zugekommen ist, um Notnahrung in die betroffenen Gebiete zu transportieren, Trinkwasser zu verteilen und medizinische Visiten durchzuführen.</p>
<p>Diese Interventionen haben dazu beigetragen, die größte Not akut zu lindern. Dafür sind wir sehr dankbar!</p>
<p>Doch wie geht es nun weiter?</p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/100_3916.jpeg" rel="lightbox[968]"><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/100_3916-150x150.jpg" alt="" title="100_3916" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-970" /></a>Es ist ein natürlicher Prozess, dass die öffentliche Aufmerksamkeit und Wahrnehmung der Situation in Ostafrika im Lauf der Zeit abnimmt, von anderen aktuellen Ereignissen in der Welt überlagert wird.</p>
<p><strong>Doch die Menschen in den betroffenen Gebieten in Kenia, in Äthiopien, im Süd Sudan, in den Flüchtlingslagern, leiden auch weiterhin unter der Dürre und deren Folgen. Auch wenn die Augen der Öffentlichkeit inzwischen vielleicht woanders hin gerichtet sind.</strong></p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1140064.jpeg" rel="lightbox[968]"><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1140064-150x150.jpg" alt="" title="P1140064" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-973" /></a>Die Menschen, v.a. die Kinder in den Dürregebieten sind noch immer da. Und sie benötigen auch weiterhin unsere Unterstützung – um in die Lage versetzt zu werden, ihre Situation in Zukunft selbst verbessern zu können.</p>
<p>Wenn unsere Soforthilfe also nicht nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ gewesen sein soll, nicht nur dazu angetan sein soll, „Löcher zu stopfen“, dann muss es unser Anliegen sein, unser Engagement nachhaltig zu gestalten. Auf zukünftige humanitäre Katastrophen – sie werden wieder auftreten, darauf müssen wir gefasst sein – besser vorbereitet zu sein. Nur so können wir gewährleisten, dass das, was wir im Sommer 2011 gemeinsam geleistet haben, nicht „verpufft“.</p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1140063.jpeg" rel="lightbox[968]"><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1140063-150x150.jpg" alt="" title="P1140063" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-972" /></a>AMREF verlagert daher gegenwärtig einen Teil seiner Aktivitäten auf die dringend notwendige Verbesserung der Infrastruktur, eine Verbesserung der Bodennutzung. In Partnerschaft mit darauf spezialisierten Organisationen sollen <strong>dürreresistente Pflanzen</strong> angebaut werden, <strong>Brunnen</strong> gebaut werden. <strong>Bewässerungssysteme</strong>, um den Boden fruchtbar zu machen. Weiterhin wird der lokalen Bevölkerung ermöglicht, die geernteten Pflanzen und Früchte auf <strong>Märkte</strong> zu bringen, dort zu verkaufen, um durch den erzielten Gewinn wiederum in ihren Boden zu investieren – und nicht zuletzt, um eine größere Unabhängigkeit von importierten Notnahrungsmitteln zu erreichen. Notnahrungsmittel müssen immer erst eingeflogen, mit Schiffen auf dem langen Seeweg transportiert werden, mit LKWs auf teilweise unbefahrbaren Straßen in die nur schwer zugänglichen Dürregebiete gebracht werden.</p>
<p>Und, es muss uns allen bewusst sein: Notnahrungsmittel können keine vollständige Ernährung bedeuten. Es fehlen Öle, Salze, vor allem Vitamine. Vitamine, die in Früchten enthalten sind.</p>
<p>Früchte und Pflanzen brauchen Wasser. Brunnen liefern Wasser. <strong>Wasser ist Leben!</strong></p>
<p>Es erscheint uns daher sinnvoll, die Voraussetzungen vor Ort schaffen zu helfen, dass es gar nicht erst zu einer Katastrophe biblischen Ausmaßes, wie im Jahr 2011, kommt.</p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1040032.jpeg" rel="lightbox[968]"><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/02/P1040032-150x150.jpg" alt="" title="P1040032" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-971" /></a>Wir haben viel aus den Erfahrungen unserer Soforthilfe gelernt. Das Gelernte wollen wir nun die Gegenwart und Zukunft übertragen. Oder, um die Sprache der Medizin zu bemühen: Bisher haben wir uns um die „Symptome“ gekümmert. Nun wollen wir die „Ursachen“ angehen.</p>
<p>Wir wollen präventiv tätig werden. Wir wollen den Menschen in Ostafrika dabei helfen, ihre Lebensumstände zu verbessern. Vor Ort, und in eigener Verantwortung.</p>
<p>Nur so, denken wir, können wir versuchen zu gewährleisten, dass das, was wir – dank Ihrer Unterstützung und mit Ihrer Hilfe – angefangen haben, auch dauerhaft von Nutzen ist.</p>
<p>Wir danken Ihnen, unseren Partnern und Spendern, für Ihre Unterstützung und Treue!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir trauern um unseren Kollegen, Dr. Alemayehu Seifu</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2012/01/17/wir-trauern-um-unseren-kollegen-dr-alemayehu-seifu/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Alemayehu Seifu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Entsetzen und tiefer Betroffenheit müssen wir die traurige Mitteilung machen, dass unser Kollege Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director in Süd Sudan, in der vergangenen Nacht in Juba erschossen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/01/Alemayehu-rip.jpg" alt="" title="Alemayehu-rip" width="510" height="304" class="alignnone size-full wp-image-961" /></p>
<p><strong>Wir trauern um unseren Kollegen, Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director im Süd Sudan</strong></p>
<p>Mit Entsetzen und tiefer Betroffenheit müssen wir die traurige Mitteilung machen, dass unser Kollege Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director in Süd Sudan, in der vergangenen Nacht in Juba erschossen wurde.<br />
Über die Hintergründe dieses grausamen Verbrechens besteht noch keine Klarheit. Es scheint sich um einen Raubüberfall durch bisher unbekannte Täter gehandelt zu haben. </p>
<p>Alemayehu war Arzt mit einem Masterdegree in Public Health. Vor seiner Tätigkeit als Country Director für AMREF im Süd Sudan hat Dr. Seifu für CARE, die World Health Organisation (WHO), sowie für AMREF in Äthiopien gearbeitet.<br />
Alemayehu hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren.</p>
<p>Wir verlieren einen geschätzten, kompetenten, immer fröhlichen und bescheidenen Kollegen und Freund, der gerade für AMREF Deutschland und unsere Projekte im Süd Sudan eine ganz wichtige Bezugsperson war. Wir sind schockiert über die grausamen Umstände seines Todes &#8211; die Ermordung eines Mannes, der sich mit totaler Hingabe unter extrem schwierigen Arbeitsbedingungen dem humanitären Einsatz, dem Aufbau der Gesundheitsstrukturen und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen im Süd Sudan gewidmet hat. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.<br />
Unsere Gedanken sind mit Alemayehu und seiner Familie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AMREF Jahresbericht 2011</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/12/22/amref-jahresbericht-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren Jahresbericht 2011 können Sie hier herunterladen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/teaser-jahresbericht.jpg" alt="" title="teaser-jahresbericht" width="510" height="190" class="alignnone size-full wp-image-953" /></p>
<p><strong>AMREF Deutschland wünscht Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/AMREF-Jahresbericht-2011_7.12.sc.pdf">Unseren Jahresbericht 2011 können Sie hier herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BR-Beitrag: Hungerkatastrophe in Kenia</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/12/06/br-beitrag-hungerkatastrophe-in-kenia/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BR]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Pate Christoph Süss berichtet für den Bayerischen Rundfunk im Rahmen des Sternstunden-Adventskalenders über die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/sternstunden.jpg" alt="" title="sternstunden" width="510" height="190" class="alignnone size-full wp-image-944" /></p>
<p>Pate Christoph Süss <a href="http://www.sternstunden.de/adventskalender2011/fenster/6/#content">berichtet für den Bayerischen Rundfunk</a> im Rahmen des Sternstunden-Adventskalenders über die Dürrekatastrophe in Südafrika. Den kompletten <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/sternstunden-gala/sternstunden-adventskalender-suess100.html">TV-Beitrag können Sie hier sehen</a>.</p>
<p><strong>DÜRREKATASTROPHE IN OSTAFRIKA</strong></p>
<p>Ort: Kenia</p>
<p>Ejen hat die Hungerkatastrophe in Ostafrika überlebt, aber er kämpft mit den Folgen. Ejen leidet sichtbar. Obwohl er knapp vier Jahre alt ist, kann der Junge nicht laufen, er hat einen aufgeschwollenen Hungerbauch, wiegt nur 9 Kilo und nimmt nicht zu. Selbst die Aufbaunahrung, die Sternstunden in das Dorf liefert, scheint dem kleinen Jungen nicht zu helfen.<br />
Sternstunden hat mit seinen Partnern vor Ort tonnenweise Aufbaunahrung in das Krisengebiet am Horn von Afrika gebracht. Mit Hubschraubern, Jeeps und Lastwagen bringen Helfer die Nahrungsmittel auch in die weit abgelegenen Dörfer. Die Hilfe ist bitter nötig, 12 Millionen Menschen sind akut vom Hunger bedroht. In der Region ist jedes dritte Kind mangelernährt. Sternstunden hilft mit Nahrung, mit medizinischer Versorgung aber auch mit dem Bau von Tiefbrunnen, mit Bewässerungsanlagen und mit Schulungen zum Wassermanagement.</p>
<p>Ejen muss in eine Spezialklinik nach Nairobi ausgeflogen werden, die Kosten für den Transport und den Klinikaufenthalt übernimmt Sternstunden. Aber die Katastrophe am Horn von Afrika ist noch nicht vorbei. Immer noch sind Millionen von Menschen auf Nahrungshilfen angewiesen, es fehlt an medizinischer Versorgung. Deswegen will Sternsunden weiterhelfen. Christoph Süß hat die Patenschaft für dieses Projekt übernommen, weil er überzeugt ist: wir dürfen die Menschen in Ostafrika nicht alleine lassen, wir müssen dort helfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AMREF startet globale Kampagne: &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221;</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/10/17/amref-startet-globale-kampagne-stand-up-for-african-mothers/</link>
		<comments>http://www.amrefgermany.de/2011/10/17/amref-startet-globale-kampagne-stand-up-for-african-mothers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMREF]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammen]]></category>
		<category><![CDATA[Milleniumziele]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[  STAND UP FOR AFRICAN MOTHERS: Damit keine afrikanische Frau sterben muss, um Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" rel="lightbox[918]"></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" rel="lightbox[918]"><img class="aligncenter size-full wp-image-919" title="Logo Stand Up for African Mothers" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" alt="" width="498" height="344" /></a> </strong></p>
<p><strong>STAND UP FOR AFRICAN MOTHERS:</strong><strong> </strong><strong>Damit keine afrikanische Frau sterben muss, um Leben zu schenken</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Für eine von 16 afrikanischen Frauen besteht die Gefahr während der Schwangerschaft oder Entbindung zu sterben. In Europa ist nur eine von 30.000 Frauen von diesem Schicksal betroffen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">In der Überzeugung, dass keine Frau sterben sollte um Leben zu schenken, startet die Aufklärungskampagne <strong>„Stand Up for African Mothers“</strong> am Donnerstag, den 13. Oktober auf dem Women’s Forum in Deauville. Die Kampagne möchte auf die Notlage afrikanischer Mütter aufmerksam machen und Menschen auf der ganzen Welt mobilisieren, afrikanischen Müttern die grundlegende medizinische Versorgung zu ermöglichen, die benötigt wird, um Leben zu retten. Kein Kind sollte aufgrund mangelnder Gesundheitsversorgung für Frauen zu einem Waisen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die globale Aufklärungskampagne „Stand Up for African Mothers“ wurde von AMREF (African Medical Research Foundation) &#8211; der ersten Nichtregierungsorganisation in Afrika für ein öffentliches Gesundheitswesen &#8211; ins Leben gerufen. <strong>Die Kampagne</strong> <strong>verfolgt das Ziel, die Müttersterblichkeit um 25 Prozent zu senken, indem bis 2015 30.000 Hebammen ausgebildet werden.</strong> Denn ohne eine grundlegende medizinische Betreuung, die Frauen in Industrieländern voraussetzen, bleiben Kinder- und Müttersterblichkeit ein schwerwiegendes Problem für Ostafrika, wo:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>jedes Jahr 280.000 Mütter aufgrund eines Mangels an grundlegender medizinischer Versorgung sterben.</li>
<li>jedes Jahr 1.5 Millionen afrikanische Kinder mutterlos zurückbleiben.</li>
<li>70 Prozent der afrikanischen Frauen keine pränatale Vorsorge erhalten und die Hälfte aller Entbindungen zu Hause und ohne medizinische Hilfe stattfinden (im Süd-Sudan sogar bis zu 95 Prozent).</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist eine Hebamme erst einmal ausgebildet, kann sie jährlich die Betreuung von 1.000 Frauen sicherstellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich kann es nicht ertragen, Frauen in meinem Ort sterben zu sehen, wenn ich weiß, dass so viele Mütter und Babys mit meiner Hilfe gerettet werden könnten“, sagt die 31-jährige Esther Madudu, eine angestellte Hebamme der ugandischen Regierung. „Dieses Wissen bestärkt mich darin weiterzumachen, obwohl ich Tag und Nacht arbeite und hunderte von Kilometern laufe, um Frauen in ländlichen Regionen zu behandeln und Babys im Licht meines Handys zu entbinden. Dank des Trainings, das ich von AMREF erhalten habe, kann ich mit Entbindungskomplikationen und Krankheiten umgehen und mich um Frauen kümmern, die es nicht zu einem Arzt schaffen, da einfach kein Geld für Benzin vorhanden ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Afrikanische Hebammen schützen das Herz afrikanischer Gemeinschaften</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anerkennend, dass Frauen und Mütter das Herzstück der afrikanischen Gemeinschaften darstellen, möchte die Kampagne „Stand Up for African Mothers“ die äußerst symbolträchtige Kandidatur der afrikanischen Hebamme Esther Madudu für den Friedensnobelpreis 2012 unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Afrikanische Mütter stehen im Mittelpunkt der sozialen und wirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Dass Frauen während der Geburt ihres eigenen Kindes um ihr Überleben kämpfen müssen, ist eine der schlimmsten Verurteilungen der afrikanischen Gesellschaft“, erklärt Teguest Guerma, internationale Leiterin von AMREF. „Durch die Ausbildung und Förderung weiterer afrikanischer Hebammen tragen wir zu einer unmittelbaren und nachhaltigen Lösung für dieses Problem bei. Wir möchten Frauen in die Position bringen, die Veränderungen ihrer Lebensumstände selbst in die Hand zu nehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gesundes Afrika braucht gesunde Mütter und afrikanische Mütter brauchen afrikanische Hebammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Sie sich für afrikanische Mütter einsetzen können</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Unterzeichnung der Online-Petition unter www.standupforafricanmothers.com können sich Unterstützer für afrikanische Mütter und Hebammen stark machen und ihnen bei Regierungen und internationalen Organisationen Gehör verschaffen. Das Ziel ist 100.000 Unterschriften von Menschen aus aller Welt zu sammeln, die sich für afrikanische Mütter einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine Spende oder Sponsoring können Unterstützer persönlich einen Beitrag zu Training, Förderung und Ausstattung einer Hebamme leisten, die für die Beendigung der Müttersterblichkeit in Afrika erforderlich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Persönlichkeiten wie Catherine Murino und Liya Kebede unterstützen die Kampagne als Botschafter, um auf die Notlage afrikanischer Frauen aufmerksam zu machen und so Veränderungen ihrer Lebensumstände zu bewirken. Für das Jahr 2012 ist ein exklusiver Leitartikel mit dem Topmodel, der Schauspielerin und Philanthropin Liya Kebede in den internationalen Ausgaben der ELLE geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mehr über die Kampagne „Stand Up for African Mothers“ zu erfahren und wie man diese unterstützen kann, besuchen Sie www.standupforafricanmothers.com. Weil kein Kind als Waise zurückgelassen werden sollte und keine Mutter sterben sollte, um Leben zu schenken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.standupforafricanmothers.com/">Unterstützen auch Sie die Kampagen unter  </a></strong><strong><a href="http://www.standupforafricanmothers.com/">http://www.standupforafricanmothers.com/</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo unterstützen AMREF</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/26/mairdumont-verlag-und-marco-polo-unterstutzen-amref-angesichts-der-durrekatastrophe-in-ostafrika/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[    Der MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo nehmen AMREF in ihren Newsletter auf, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/MP_Logo_NEU_300dpi.jpg" rel="lightbox[896]"><img class="size-large wp-image-897 aligncenter" title="MP_Logo_NEU_300dpi" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/MP_Logo_NEU_300dpi-1024x122.jpg" alt="" width="430" height="51" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Der MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo nehmen AMREF in ihren Newsletter auf, um auf die Situation der Menschen in Ostafrika und AMREFs Hilfsmaßnahmen aufmerksam zu machen. Mit einer großzügigen Spende unterstützt der MAIRDUMONT Verlag  AMREF in der Soforthilfe gegen die Dürrekatastrophe. Wir sagen Danke! </p>
<p><a href="http://www.marcopolo.de/magazin/artikel/amref">http://www.marcopolo.de/magazin/artikel/amref</a></p>
<p><a href="http://newsletter.marcopolo.de/jsp/nologin/PreviewMail.jsp?&amp;m=19110825120731123073&amp;si=221245245475944936"></a></p>
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		<title>Soforthilfe: Nahrungsmittellieferung nach Kenia</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/22/hilfe-gegen-hungersnot-nahrungsmittellieferung-von-deutschland-nach-kenia/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuburg, 19. August 2011: 25 Tonnen an „high energy emergency food bars” haben heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Nahrungsmittellieferung.jpg" rel="lightbox[887]"><img class="size-full wp-image-889 aligncenter" title="Nahrungsmittellieferung nach Kenia" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Nahrungsmittellieferung.jpg" alt="" width="322" height="242" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuburg, 19. August 2011:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">25 Tonnen an „high energy emergency food bars” haben heute den Herstellungsort in Neuburg verlassen und sind nun auf dem Weg nach Zürich, von wo aus sie am Montag nach Nairobi geflogen werden. Nach Erledigung der Zollformalitäten werden sie dann durch DB Schenker, den Logistikpartner von AMREF Deutschland, per LKW nach Kitale transportiert. Weitere 22 Tonnen werden in den nächsten Tagen auf dem Seeweg nach Kenia verschifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nahrungsmittelnotversorgung wird dann bereits von 70 HIV-Mentoren im Northern Rift Valley in Empfang genommen. Diese 70 HIV-Mentoren haben mittlerweile eine Spezialausbildung durch AMREF und NASCOP erhalten, um den Zustand von Patienten mit akuter Unterernährung einschätzen zu können. Sie werden die Verteilung der Nahrungsmittel an die Primary Health Care Units in den Dürregebieten vornehmen, und die dort tätigen Gesundheitshelfer bei der Verabreichung und Gabe von Nahrungsmitteln an die unterernährten Kinder, Mütter und HIV-Patienten unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">20 Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10.000 Litern, ausgerüstet mit Abflussrinne und Ablaufrohr, sind ebenfalls auf dem Weg nach Kitale und werden dort in den am heftigsten von der Dürre betroffenen Gebieten aufgestellt. Diese Wassertanks werden anfangs mit angeliefertem Wasser befüllt, danach sollen sie hoffentlich bald auftretendes sauberes Regenwasser auffangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Komponente der Soforthilfe ist Bestandteil der Erweiterung eines langfristigen Programms, das AMREF in Zusammenarbeit mit NASCOP seit 2005 durchführt, um die Lebenssituation der mit HIV-infizierten Menschen in Kenia zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Projekt wird durch das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und AMREF Deutschland finanziert und von AMREF durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere mittelfristige Projekte zum Wasserauffang und zur Wasserspeicherung werden gegenwärtig im Northern Rift Valley von AMREF durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Projekte sind Bestandteil der Soforthilfe von AMREF Deutschland, in Zusammenarbeit mit AMREF in Afrika und mit weiteren lokalen Partnern. Der Ansatz dabei ist, die langfristigen und nachhaltigen Projekte von AMREF mit Maßnahmen zur effektiven Soforthilfe zu kombinieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Unterstützung und Förderung dieser Maßnahmen in Turkana, Wajir, Garissa, Samburi, Laikipia, Lamu, Dagoretti und in Afar, Äthiopien erhält AMREF durch die großzügigen Spenden von Sternstunden e.V. (gemeinnütziger Förderverein des Bayerischen Rundfunks), die AMREF mit der bisherigen Summe von 1.8 Millionen € für die Soforthilfe unterstützen, sowie durch Knorr Bremse Global Care e.V., die Firma LANXESS AG, BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder”, die PRANA-Stiftung und die Großzügigkeit vieler, vieler Privatspender.</p>
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		<title>Hilfe gegen Dürrekatastrophe: AMREF Statusbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[  AMREF Drought Response Status Brief; August 16th 2011   Preamble AMREF in Kenya ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Logo1.jpg" rel="lightbox[870]"><img class="size-full wp-image-873 aligncenter" title="AMREF Better Health for Africa" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Logo1.jpg" alt="" width="448" height="237" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong>AMREF Drought Response Status Brief; August 16<sup>th</sup> 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preamble</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AMREF in Kenya officially  launched its response to the emergency  drought on 10<sup>th</sup> August 2011 at Kaikor in Turkana North. This function was officiated by the AMREF Director General, and attended by the AMREF Kenya Country Director, Minister for Labour, Provincial Director of Medical Services among other key dignitaries.  To-date  a total of slightly over  <strong>€ 2.7M</strong> has been mobilized to support interventions in Samburu, Turkana, Kitui, Makueni, Magadi, Kajiado, Loitoktok, Wajir, Lamu, Kibera, Dagoretti and Coastal areas. Notable progress has been realized in the  four core areas of support including:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Improved nutrition for mothers and children under five years</strong> </p>
<p style="text-align: justify;">Through collaboration with the  Ministries of Health and Provincial Administration, AMREF has facilitated procurement and distribution of  36.776 Metric tonnes of UNIMIX and 1,267 Litres of  oil. Humedica (a German NGO) has also partnered with AMREF and donated 5 metric tonnes of assorted baby and adult supplementary food.  AMREF  has also procured and distributed 100 MUAC tapes, 50 hanging scales and 50 Salter scales to Community Health Workers (CHWs)  in Makueni for growth monitoring. Besides, support is being provided to the District Steering Groups (DSGs) for transportation of relief food (from government and other partners) to communities for easier access.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access to safe water</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In order to realize this objective, mobilization has been undertaken in all target areas particularly for excavation of shallow wells and installation of water tanks. LPOs for water tinkering are being prepared while 26 water tanks with a capacity of 10M<sup>3</sup> and 314,571 Aqua tabs are being supplied to the target sites.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access to appropriate sanitation and hygiene practices</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mobilization of communities has began with each site identifying  the required Trainer of Trainers (ToTs) who will spearhead  sanitation and hygiene promotion in the communities. Trainings for the ToTs are slated for next week and will be facilitated by the Public Health Officers (PHOs) in the various districts.  Further, the process of procuring 10 mobilets for migrating pastoralists in Samburu has commenced.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access and utilisation of health services </strong></p>
<p style="text-align: justify;">The District Health Management Teams (DHMTs) in each district are  providing leadership in interventions to increase access to maternal and child health services. AMREF staff have held meetings with respective DHMTs and mapped out areas where  health outreaches are required most. The Teams have also developed detailed outreach plans for their respective districts. The AMREF Clinical Outreach Department is also liaising with the DHMTs to identify cases that require specialized management across the country.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recruitment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An advert for recruitment of 8 Project Assistants was released on August 15<sup>th</sup> while interviews for the same are scheduled for next week. A National Drought Response Coordinator has been appointed to oversee the overall implementation of the response.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Challenge and areas of support</strong></p>
<p style="text-align: justify;">The key challenge being noted in most of the areas is an increasing demand for food, water and medical services as the drought situation is worsening. The number and capacity  of partners in the areas AMREF is responding is notably limited, thus putting pressure on the support being availed. Although more support is required to address the communities’ immediate needs, measures to engage on longer term interventions to mitigate drought are critical.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/was-sie-tun-konnen/">Unterstützen Sie AMREF mit Ihrer Spende!</a></strong></p>
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