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	<title>AMREF Deutschland</title>
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		<title>Wir trauern um unseren Kollegen, Dr. Alemayehu Seifu</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Alemayehu Seifu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Entsetzen und tiefer Betroffenheit müssen wir die traurige Mitteilung machen, dass unser Kollege Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director in Süd Sudan, in der vergangenen Nacht in Juba erschossen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2012/01/Alemayehu-rip.jpg" alt="" title="Alemayehu-rip" width="510" height="304" class="alignnone size-full wp-image-961" /></p>
<p><strong>Wir trauern um unseren Kollegen, Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director im Süd Sudan</strong></p>
<p>Mit Entsetzen und tiefer Betroffenheit müssen wir die traurige Mitteilung machen, dass unser Kollege Dr.Alemayehu Seifu, AMREF Country Director in Süd Sudan, in der vergangenen Nacht in Juba erschossen wurde.<br />
Über die Hintergründe dieses grausamen Verbrechens besteht noch keine Klarheit. Es scheint sich um einen Raubüberfall durch bisher unbekannte Täter gehandelt zu haben. </p>
<p>Alemayehu war Arzt mit einem Masterdegree in Public Health. Vor seiner Tätigkeit als Country Director für AMREF im Süd Sudan hat Dr. Seifu für CARE, die World Health Organisation (WHO), sowie für AMREF in Äthiopien gearbeitet.<br />
Alemayehu hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren.</p>
<p>Wir verlieren einen geschätzten, kompetenten, immer fröhlichen und bescheidenen Kollegen und Freund, der gerade für AMREF Deutschland und unsere Projekte im Süd Sudan eine ganz wichtige Bezugsperson war. Wir sind schockiert über die grausamen Umstände seines Todes &#8211; die Ermordung eines Mannes, der sich mit totaler Hingabe unter extrem schwierigen Arbeitsbedingungen dem humanitären Einsatz, dem Aufbau der Gesundheitsstrukturen und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen im Süd Sudan gewidmet hat. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.<br />
Unsere Gedanken sind mit Alemayehu und seiner Familie.</p>
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		<title>AMREF Jahresbericht 2011</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/12/22/amref-jahresbericht-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren Jahresbericht 2011 können Sie hier herunterladen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/teaser-jahresbericht.jpg" alt="" title="teaser-jahresbericht" width="510" height="190" class="alignnone size-full wp-image-953" /></p>
<p><strong>AMREF Deutschland wünscht Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/AMREF-Jahresbericht-2011_7.12.sc.pdf">Unseren Jahresbericht 2011 können Sie hier herunterladen</a>.</p>
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		<title>BR-Beitrag: Hungerkatastrophe in Kenia</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/12/06/br-beitrag-hungerkatastrophe-in-kenia/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pEtEr</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BR]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Pate Christoph Süss berichtet für den Bayerischen Rundfunk im Rahmen des Sternstunden-Adventskalenders über die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/12/sternstunden.jpg" alt="" title="sternstunden" width="510" height="190" class="alignnone size-full wp-image-944" /></p>
<p>Pate Christoph Süss <a href="http://www.sternstunden.de/adventskalender2011/fenster/6/#content">berichtet für den Bayerischen Rundfunk</a> im Rahmen des Sternstunden-Adventskalenders über die Dürrekatastrophe in Südafrika. Den kompletten <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/sternstunden-gala/sternstunden-adventskalender-suess100.html">TV-Beitrag können Sie hier sehen</a>.</p>
<p><strong>DÜRREKATASTROPHE IN OSTAFRIKA</strong></p>
<p>Ort: Kenia</p>
<p>Ejen hat die Hungerkatastrophe in Ostafrika überlebt, aber er kämpft mit den Folgen. Ejen leidet sichtbar. Obwohl er knapp vier Jahre alt ist, kann der Junge nicht laufen, er hat einen aufgeschwollenen Hungerbauch, wiegt nur 9 Kilo und nimmt nicht zu. Selbst die Aufbaunahrung, die Sternstunden in das Dorf liefert, scheint dem kleinen Jungen nicht zu helfen.<br />
Sternstunden hat mit seinen Partnern vor Ort tonnenweise Aufbaunahrung in das Krisengebiet am Horn von Afrika gebracht. Mit Hubschraubern, Jeeps und Lastwagen bringen Helfer die Nahrungsmittel auch in die weit abgelegenen Dörfer. Die Hilfe ist bitter nötig, 12 Millionen Menschen sind akut vom Hunger bedroht. In der Region ist jedes dritte Kind mangelernährt. Sternstunden hilft mit Nahrung, mit medizinischer Versorgung aber auch mit dem Bau von Tiefbrunnen, mit Bewässerungsanlagen und mit Schulungen zum Wassermanagement.</p>
<p>Ejen muss in eine Spezialklinik nach Nairobi ausgeflogen werden, die Kosten für den Transport und den Klinikaufenthalt übernimmt Sternstunden. Aber die Katastrophe am Horn von Afrika ist noch nicht vorbei. Immer noch sind Millionen von Menschen auf Nahrungshilfen angewiesen, es fehlt an medizinischer Versorgung. Deswegen will Sternsunden weiterhelfen. Christoph Süß hat die Patenschaft für dieses Projekt übernommen, weil er überzeugt ist: wir dürfen die Menschen in Ostafrika nicht alleine lassen, wir müssen dort helfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AMREF startet globale Kampagne: &#8220;Stand Up for African Mothers&#8221;</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/10/17/amref-startet-globale-kampagne-stand-up-for-african-mothers/</link>
		<comments>http://www.amrefgermany.de/2011/10/17/amref-startet-globale-kampagne-stand-up-for-african-mothers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMREF]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammen]]></category>
		<category><![CDATA[Milleniumziele]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[  STAND UP FOR AFRICAN MOTHERS: Damit keine afrikanische Frau sterben muss, um Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" rel="lightbox[918]"></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" rel="lightbox[918]"><img class="aligncenter size-full wp-image-919" title="Logo Stand Up for African Mothers" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Stand-Up-for-African-Mothers.jpg" alt="" width="498" height="344" /></a> </strong></p>
<p><strong>STAND UP FOR AFRICAN MOTHERS:</strong><strong> </strong><strong>Damit keine afrikanische Frau sterben muss, um Leben zu schenken</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Für eine von 16 afrikanischen Frauen besteht die Gefahr während der Schwangerschaft oder Entbindung zu sterben. In Europa ist nur eine von 30.000 Frauen von diesem Schicksal betroffen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">In der Überzeugung, dass keine Frau sterben sollte um Leben zu schenken, startet die Aufklärungskampagne <strong>„Stand Up for African Mothers“</strong> am Donnerstag, den 13. Oktober auf dem Women’s Forum in Deauville. Die Kampagne möchte auf die Notlage afrikanischer Mütter aufmerksam machen und Menschen auf der ganzen Welt mobilisieren, afrikanischen Müttern die grundlegende medizinische Versorgung zu ermöglichen, die benötigt wird, um Leben zu retten. Kein Kind sollte aufgrund mangelnder Gesundheitsversorgung für Frauen zu einem Waisen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die globale Aufklärungskampagne „Stand Up for African Mothers“ wurde von AMREF (African Medical Research Foundation) &#8211; der ersten Nichtregierungsorganisation in Afrika für ein öffentliches Gesundheitswesen &#8211; ins Leben gerufen. <strong>Die Kampagne</strong> <strong>verfolgt das Ziel, die Müttersterblichkeit um 25 Prozent zu senken, indem bis 2015 30.000 Hebammen ausgebildet werden.</strong> Denn ohne eine grundlegende medizinische Betreuung, die Frauen in Industrieländern voraussetzen, bleiben Kinder- und Müttersterblichkeit ein schwerwiegendes Problem für Ostafrika, wo:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>jedes Jahr 280.000 Mütter aufgrund eines Mangels an grundlegender medizinischer Versorgung sterben.</li>
<li>jedes Jahr 1.5 Millionen afrikanische Kinder mutterlos zurückbleiben.</li>
<li>70 Prozent der afrikanischen Frauen keine pränatale Vorsorge erhalten und die Hälfte aller Entbindungen zu Hause und ohne medizinische Hilfe stattfinden (im Süd-Sudan sogar bis zu 95 Prozent).</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist eine Hebamme erst einmal ausgebildet, kann sie jährlich die Betreuung von 1.000 Frauen sicherstellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich kann es nicht ertragen, Frauen in meinem Ort sterben zu sehen, wenn ich weiß, dass so viele Mütter und Babys mit meiner Hilfe gerettet werden könnten“, sagt die 31-jährige Esther Madudu, eine angestellte Hebamme der ugandischen Regierung. „Dieses Wissen bestärkt mich darin weiterzumachen, obwohl ich Tag und Nacht arbeite und hunderte von Kilometern laufe, um Frauen in ländlichen Regionen zu behandeln und Babys im Licht meines Handys zu entbinden. Dank des Trainings, das ich von AMREF erhalten habe, kann ich mit Entbindungskomplikationen und Krankheiten umgehen und mich um Frauen kümmern, die es nicht zu einem Arzt schaffen, da einfach kein Geld für Benzin vorhanden ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Afrikanische Hebammen schützen das Herz afrikanischer Gemeinschaften</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anerkennend, dass Frauen und Mütter das Herzstück der afrikanischen Gemeinschaften darstellen, möchte die Kampagne „Stand Up for African Mothers“ die äußerst symbolträchtige Kandidatur der afrikanischen Hebamme Esther Madudu für den Friedensnobelpreis 2012 unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Afrikanische Mütter stehen im Mittelpunkt der sozialen und wirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Dass Frauen während der Geburt ihres eigenen Kindes um ihr Überleben kämpfen müssen, ist eine der schlimmsten Verurteilungen der afrikanischen Gesellschaft“, erklärt Teguest Guerma, internationale Leiterin von AMREF. „Durch die Ausbildung und Förderung weiterer afrikanischer Hebammen tragen wir zu einer unmittelbaren und nachhaltigen Lösung für dieses Problem bei. Wir möchten Frauen in die Position bringen, die Veränderungen ihrer Lebensumstände selbst in die Hand zu nehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gesundes Afrika braucht gesunde Mütter und afrikanische Mütter brauchen afrikanische Hebammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Sie sich für afrikanische Mütter einsetzen können</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Unterzeichnung der Online-Petition unter www.standupforafricanmothers.com können sich Unterstützer für afrikanische Mütter und Hebammen stark machen und ihnen bei Regierungen und internationalen Organisationen Gehör verschaffen. Das Ziel ist 100.000 Unterschriften von Menschen aus aller Welt zu sammeln, die sich für afrikanische Mütter einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine Spende oder Sponsoring können Unterstützer persönlich einen Beitrag zu Training, Förderung und Ausstattung einer Hebamme leisten, die für die Beendigung der Müttersterblichkeit in Afrika erforderlich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Persönlichkeiten wie Catherine Murino und Liya Kebede unterstützen die Kampagne als Botschafter, um auf die Notlage afrikanischer Frauen aufmerksam zu machen und so Veränderungen ihrer Lebensumstände zu bewirken. Für das Jahr 2012 ist ein exklusiver Leitartikel mit dem Topmodel, der Schauspielerin und Philanthropin Liya Kebede in den internationalen Ausgaben der ELLE geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mehr über die Kampagne „Stand Up for African Mothers“ zu erfahren und wie man diese unterstützen kann, besuchen Sie www.standupforafricanmothers.com. Weil kein Kind als Waise zurückgelassen werden sollte und keine Mutter sterben sollte, um Leben zu schenken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.standupforafricanmothers.com/">Unterstützen auch Sie die Kampagen unter  </a></strong><strong><a href="http://www.standupforafricanmothers.com/">http://www.standupforafricanmothers.com/</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo unterstützen AMREF</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/26/mairdumont-verlag-und-marco-polo-unterstutzen-amref-angesichts-der-durrekatastrophe-in-ostafrika/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[    Der MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo nehmen AMREF in ihren Newsletter auf, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/MP_Logo_NEU_300dpi.jpg" rel="lightbox[896]"><img class="size-large wp-image-897 aligncenter" title="MP_Logo_NEU_300dpi" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/MP_Logo_NEU_300dpi-1024x122.jpg" alt="" width="430" height="51" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Der MAIRDUMONT Verlag und Marco Polo nehmen AMREF in ihren Newsletter auf, um auf die Situation der Menschen in Ostafrika und AMREFs Hilfsmaßnahmen aufmerksam zu machen. Mit einer großzügigen Spende unterstützt der MAIRDUMONT Verlag  AMREF in der Soforthilfe gegen die Dürrekatastrophe. Wir sagen Danke! </p>
<p><a href="http://www.marcopolo.de/magazin/artikel/amref">http://www.marcopolo.de/magazin/artikel/amref</a></p>
<p><a href="http://newsletter.marcopolo.de/jsp/nologin/PreviewMail.jsp?&amp;m=19110825120731123073&amp;si=221245245475944936"></a></p>
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		<item>
		<title>Soforthilfe: Nahrungsmittellieferung nach Kenia</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/22/hilfe-gegen-hungersnot-nahrungsmittellieferung-von-deutschland-nach-kenia/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuburg, 19. August 2011: 25 Tonnen an „high energy emergency food bars” haben heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Nahrungsmittellieferung.jpg" rel="lightbox[887]"><img class="size-full wp-image-889 aligncenter" title="Nahrungsmittellieferung nach Kenia" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Nahrungsmittellieferung.jpg" alt="" width="322" height="242" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuburg, 19. August 2011:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">25 Tonnen an „high energy emergency food bars” haben heute den Herstellungsort in Neuburg verlassen und sind nun auf dem Weg nach Zürich, von wo aus sie am Montag nach Nairobi geflogen werden. Nach Erledigung der Zollformalitäten werden sie dann durch DB Schenker, den Logistikpartner von AMREF Deutschland, per LKW nach Kitale transportiert. Weitere 22 Tonnen werden in den nächsten Tagen auf dem Seeweg nach Kenia verschifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nahrungsmittelnotversorgung wird dann bereits von 70 HIV-Mentoren im Northern Rift Valley in Empfang genommen. Diese 70 HIV-Mentoren haben mittlerweile eine Spezialausbildung durch AMREF und NASCOP erhalten, um den Zustand von Patienten mit akuter Unterernährung einschätzen zu können. Sie werden die Verteilung der Nahrungsmittel an die Primary Health Care Units in den Dürregebieten vornehmen, und die dort tätigen Gesundheitshelfer bei der Verabreichung und Gabe von Nahrungsmitteln an die unterernährten Kinder, Mütter und HIV-Patienten unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">20 Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10.000 Litern, ausgerüstet mit Abflussrinne und Ablaufrohr, sind ebenfalls auf dem Weg nach Kitale und werden dort in den am heftigsten von der Dürre betroffenen Gebieten aufgestellt. Diese Wassertanks werden anfangs mit angeliefertem Wasser befüllt, danach sollen sie hoffentlich bald auftretendes sauberes Regenwasser auffangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Komponente der Soforthilfe ist Bestandteil der Erweiterung eines langfristigen Programms, das AMREF in Zusammenarbeit mit NASCOP seit 2005 durchführt, um die Lebenssituation der mit HIV-infizierten Menschen in Kenia zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Projekt wird durch das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und AMREF Deutschland finanziert und von AMREF durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere mittelfristige Projekte zum Wasserauffang und zur Wasserspeicherung werden gegenwärtig im Northern Rift Valley von AMREF durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Projekte sind Bestandteil der Soforthilfe von AMREF Deutschland, in Zusammenarbeit mit AMREF in Afrika und mit weiteren lokalen Partnern. Der Ansatz dabei ist, die langfristigen und nachhaltigen Projekte von AMREF mit Maßnahmen zur effektiven Soforthilfe zu kombinieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Unterstützung und Förderung dieser Maßnahmen in Turkana, Wajir, Garissa, Samburi, Laikipia, Lamu, Dagoretti und in Afar, Äthiopien erhält AMREF durch die großzügigen Spenden von Sternstunden e.V. (gemeinnütziger Förderverein des Bayerischen Rundfunks), die AMREF mit der bisherigen Summe von 1.8 Millionen € für die Soforthilfe unterstützen, sowie durch Knorr Bremse Global Care e.V., die Firma LANXESS AG, BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder”, die PRANA-Stiftung und die Großzügigkeit vieler, vieler Privatspender.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe gegen Dürrekatastrophe: AMREF Statusbericht</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/19/hilfe-gegen-durrekatastrophe-amref-statusbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[  AMREF Drought Response Status Brief; August 16th 2011   Preamble AMREF in Kenya ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Logo1.jpg" rel="lightbox[870]"><img class="size-full wp-image-873 aligncenter" title="AMREF Better Health for Africa" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Logo1.jpg" alt="" width="448" height="237" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><strong>AMREF Drought Response Status Brief; August 16<sup>th</sup> 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preamble</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AMREF in Kenya officially  launched its response to the emergency  drought on 10<sup>th</sup> August 2011 at Kaikor in Turkana North. This function was officiated by the AMREF Director General, and attended by the AMREF Kenya Country Director, Minister for Labour, Provincial Director of Medical Services among other key dignitaries.  To-date  a total of slightly over  <strong>€ 2.7M</strong> has been mobilized to support interventions in Samburu, Turkana, Kitui, Makueni, Magadi, Kajiado, Loitoktok, Wajir, Lamu, Kibera, Dagoretti and Coastal areas. Notable progress has been realized in the  four core areas of support including:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Improved nutrition for mothers and children under five years</strong> </p>
<p style="text-align: justify;">Through collaboration with the  Ministries of Health and Provincial Administration, AMREF has facilitated procurement and distribution of  36.776 Metric tonnes of UNIMIX and 1,267 Litres of  oil. Humedica (a German NGO) has also partnered with AMREF and donated 5 metric tonnes of assorted baby and adult supplementary food.  AMREF  has also procured and distributed 100 MUAC tapes, 50 hanging scales and 50 Salter scales to Community Health Workers (CHWs)  in Makueni for growth monitoring. Besides, support is being provided to the District Steering Groups (DSGs) for transportation of relief food (from government and other partners) to communities for easier access.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access to safe water</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In order to realize this objective, mobilization has been undertaken in all target areas particularly for excavation of shallow wells and installation of water tanks. LPOs for water tinkering are being prepared while 26 water tanks with a capacity of 10M<sup>3</sup> and 314,571 Aqua tabs are being supplied to the target sites.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access to appropriate sanitation and hygiene practices</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mobilization of communities has began with each site identifying  the required Trainer of Trainers (ToTs) who will spearhead  sanitation and hygiene promotion in the communities. Trainings for the ToTs are slated for next week and will be facilitated by the Public Health Officers (PHOs) in the various districts.  Further, the process of procuring 10 mobilets for migrating pastoralists in Samburu has commenced.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Increased access and utilisation of health services </strong></p>
<p style="text-align: justify;">The District Health Management Teams (DHMTs) in each district are  providing leadership in interventions to increase access to maternal and child health services. AMREF staff have held meetings with respective DHMTs and mapped out areas where  health outreaches are required most. The Teams have also developed detailed outreach plans for their respective districts. The AMREF Clinical Outreach Department is also liaising with the DHMTs to identify cases that require specialized management across the country.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recruitment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An advert for recruitment of 8 Project Assistants was released on August 15<sup>th</sup> while interviews for the same are scheduled for next week. A National Drought Response Coordinator has been appointed to oversee the overall implementation of the response.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Challenge and areas of support</strong></p>
<p style="text-align: justify;">The key challenge being noted in most of the areas is an increasing demand for food, water and medical services as the drought situation is worsening. The number and capacity  of partners in the areas AMREF is responding is notably limited, thus putting pressure on the support being availed. Although more support is required to address the communities’ immediate needs, measures to engage on longer term interventions to mitigate drought are critical.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/was-sie-tun-konnen/">Unterstützen Sie AMREF mit Ihrer Spende!</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Hilfe gegen Dürrekatastrophe: Medical Camp in Turkana</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/19/hilfe-gegen-durrekatastrophe-amref-eroffnet-medical-camp-in-turkana/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[August 10, 2011 AMREF launched its drought response in Kenya with a medical camp in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Dr-Teguest-Guerma-comforts-young-mother-and-her-children1.jpg" rel="lightbox[858]"></a><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Dr-Teguest-Guerma-comforts-young-mother-and-her-children1.jpg" rel="lightbox[858]"><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="Dr Teguest Guerma comforts young mother and her children" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Dr-Teguest-Guerma-comforts-young-mother-and-her-children1.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Dr-Teguest-Guerma-comforts-young-mother-and-her-children.jpg" rel="lightbox[858]"></a></p>
<p>August 10, 2011</p>
<p style="text-align: justify;">AMREF launched its drought response in Kenya with a medical camp in Turkana District, one of the regions worst affected by the drought.  </p>
<p style="text-align: justify;">Hundreds of people, men and women, young and old, their faces and bodies telling the story of hardship and hunger, turned up at the Loitanik Primary School in Kaikor division, eager for medical attention – and food.</p>
<p style="text-align: justify;">“AMREF has been working with the Turkana community for the last 50 years,” said AMREF Director General Dr Teguest Guerma who officially opened the medical camp and launched the organisation’s implementation programme. “I am deeply saddened by the suffering of the people of Turkana as a result of drought and hunger. By launching our official activities here, we are showing our solidarity and concern for them.”</p>
<p style="text-align: justify;">Dr Guerma led AMREF staff and volunteers, and government health workers, in giving out therapeutic food to children, pregnant and lactating mothers and the elderly. The food, which contains crucial micronutrients and does not need cooking, was provided by AMREF and Humedica with funds raised through German organisation Sternstunden. Two hundred bags of maize and beans from the district store was also given out.</p>
<p style="text-align: justify;">Men, women and children were screened and treated for disease and nutrition-related illnesses. They also received water treatment tablets and were shown how to use minimal amounts of water to ensure basic hygiene, and thus prevent water-related diseases.</p>
<p style="text-align: justify;">“It is important to ensure hygiene because eye infections and diarrhoeral diseases like cholera can easily break out when there is a shortage of water. Disease will only weaken the people more and we must prevent that,” said Dr Guerma.</p>
<p style="text-align: justify;">She promised that AMREF would do all it can to ensure that the people living in the areas where AMREF works do not have to suffer as they are now.</p>
<p style="text-align: justify;">“AMREF is a health development organisation that seeks long-term solutions to health challenges, but development work cannot progress when people are hungry. In many of the places where we work, like parts of Kajiado and Kitui, we have helped to transform lives by providing clean and safe sources of water, which have greatly reduced diseases and also sustained livelihoods such as agriculture and livestock breeding. I would like to see the same thing happening in Turkana, and I promise that we will do our best to find long-term solutions here too so that the people do not find themselves in such a bad situation again.”</p>
<p style="text-align: justify;">Among those who accompanied the DG were area Member of Parliament Mr John Munyes, the Rift Valley Provincial Medical Officer, Dr Waquo Ejersa, and AMREF’s Country Director in Kenya, Dr Lennie Bazira Kyomuhangi, Humedica representative Joshua Ogula, and AMREF in Kenya’s Programme Manager for Child and Reproductive Health, Mr Peter Ofware.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">AMREF will continue running the medical camps along the migratory route used by the Turkana in order to reach as many people as possible. In a debriefing meeting after the launch, Dr Kyomuhangi praised the team in Turkana and volunteers from Nairobi for their work in responding to the drought despite the hardships they face, including the remoteness of the area, sweltering heat, hostile terrain and limited resources. AMREF’S day-to-day interventions must continue, she said, but in addition AMREF is concentrating on providing food and nutritional supplements, therapeutic feeds, safe water and sanitation, and medical care in order to mitigate the effects of the drought. </p>
<p style="text-align: justify;">Dr Kyomuhangi praised the partnership between AMREF and the Ministry of Health in conducting the medical outreach missions.  Using established structures on the ground, she said, AMREF will partner with organisations that are distributing food to ensure that as many families as possible are reached.</p>
<p style="text-align: justify;">While the official launch was held yesterday, activities to mitigate the immediate and medium-term effects of the drought had already begun in affected parts of the country, including Makueni, Kitui, Kajiado, Loitokitok, Samburu, West Pokot, Baringo, Laikipia, Matinyani, Mutitu, Magadi, Malindi, Kilifi, Lamu, Wajir, and in the informal urban settlements of Kibera and Dagoretti in Nairobi.</p>
<p style="text-align: justify;">“Our focus is to save lives. We are grateful to all the donors who have given us money to do this work. We will use the money coming in for drought-related activities in the most effective way possible to benefit the communities, and we will account for every dollar and shilling,” Dr Kyomuhangi said.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/was-sie-tun-konnen/">Möchten Sie AMREF unterstützen? Helfen Sie mit Ihrer Spende!</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">  </p>
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		<title>Gemeinsam mit Apotheker ohne Grenzen in Kenia</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/10/amref-engagiert-sich-gemeinsam-mit-apotheker-ohne-grenzen-in-kenia/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 14:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hungersnot in Ostafrika fordert immer mehr Opfer. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Picture1.jpg" rel="lightbox[850]"><img class="alignnone size-full wp-image-851" title="Apotheker ohne Grenzen" src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Picture1.jpg" alt="" width="252" height="58" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hungersnot in Ostafrika fordert immer mehr Opfer. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind inzwischen über 12 Millionen Menschen unmittelbar bedroht und dringend auf Hilfe angewiesen. 29.000 Kinder fielen der Hungersnot zum Opfer. Besonders betroffen sind Somalia, Äthiopien und Kenia. Auch wenn zahlreiche große internationale Hilfsorganisationen vor Ort arbeiten, besteht nach Einschätzung von Dr. Thomas Bergmann dringend Bedarf an zielgerichteter Hilfe von Spezialisten wie den Apothekern ohne Grenzen (AoG).</p>
<p style="text-align: justify;">Bergmann koordiniert den Einsatz der Pharmazeuten seit einigen Tagen aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi. In Kenia stellen die Apotheker ohne Grenzen ihrem Partner AMREF Flying Doctors eine größere Lieferung an essenziellen Arzneimitteln zur Verfügung. &#8220;AMREF engagiert sich seit über 50 Jahren in Ostafrika, setzt den Fokus auf Ausbildung und arbeitet vor allem mit erfahrenen lokalen Mitarbeitern&#8221;, so Bergmann. AMREF betreibt in Nairobi einen so genannten Outreach Service, mit dem Arzneimittel, medizinische Geräte und Personal per Flugzeug in strukturschwache Regionen ausgeflogen werden, um dort die medizinische Versorgung sicher zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen als Apotheker primär unsere Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass die pharmazeutischen Hilfsgüter sinnvoll ausgewählt, sachgerecht gelagert und an die Patienten abgegeben werden“, so Andreas Portugal, verantwortliches Vorstandsmitglied für den Bereich der AoG-Nothilfe. Dazu stehen zahlreiche geschulte Apothekerinnen und Apotheker zu Verfügung, die bei Bedarf ihre Freizeit opfern, um ehrenamtlich vor Ort Hilfe zu leisten.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="www.apotheker-ohne-grenzen.de">www.apotheker-ohne-grenzen.de</a></p>
<p><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/was-sie-tun-konnen/"></a></strong></p>
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		<title>Sternstunden e.V. und AMREF intensivieren Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.amrefgermany.de/2011/08/09/sternstunden-und-amref-deutschland-starten-nothilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Dusberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrekatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungersnot]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Sternstunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Sternstunden e.V., die Benefizaktion des Bayerfischen Rundfunks  und AMREF Deutschland arbeiten seit vielen Jahren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/Die-Suche-nach-Wasser-hindert-Kinder-am-Unterricht-teilzunehmen.jpg" rel="lightbox[841]"></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Sternstunden.jpg" rel="lightbox[841]"><img class="size-full wp-image-883 aligncenter" title="AMREF &amp; Sternstunden e.V." src="http://www.amrefgermany.de/wp-content/uploads/2011/08/AMREF-Sternstunden.jpg" alt="" width="428" height="306" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sternstunden e.V., </strong>die Benefizaktion des Bayerfischen Rundfunks<strong>  </strong>und <strong>AMREF Deutschland </strong>arbeiten seit vielen Jahren in Ost-Afrika erfolgreich zusammen. Die Zukunft Afrikas liegt in seinen Kindern. Dabei steht nicht nur deren Gesundheit im Vordergrund, sondern ebenso deren Ausbildungsmöglichkeiten, denn nur gut  ausgebildete Kinder haben bei der heutigen Globalisierung eine Chance.  Leider findet man heute überall in Afrika in den Schulen hohe Abwesenheitsraten und viele frühe „Aussteiger“. Die Gründe hierfür sind vielfach: Kinder haben in dem afrikanischen Familienverbund viele zeitraubende Aufgaben: von Wasserholen über Brennholz sammeln bis zum Hüten der Tiere.  Oft, wenn die Großeltern verstorben sind, gehört auch das Versorgen jüngerer Geschwister hinzu. Dies führt zu hohen Abwesenheitsraten. Oft ist es aber auch die mangelnde Ausstattung der Schulen selber. Es gibt dort kein sauberes Trinkwasser, die sanitären Verhältnisse sind ungenügend, insbesondere für heranwachsende Mädchen, da sie keine Privatsphäre besitzen, die Schulspeisung ist ungenügend oder fällt ganz aus. In über 8 % der Familien in Kenia ist mindestens ein Elternteil  an AIDS erkrankt, fällt also als Arbeitskraft aus und muss von den Kindern ersetzt werden.  AIDS kann nicht geheilt, aber die Arbeitsfähigkeit der Erkrankten kann durch Anti-Retrovirale Behandlung deutlich verbessert werden.  Hierdurch  gewinnen die Kinder Zeit, um in die Schule zu gehen. Nähere Wasserquellen und alternative Energieversorgung verringern ebenso den Zeitaufwand der Kinder. Sauberes Trinkwasser an den Schulen und verbesserte sanitäre Einrichtungen erhöhen deren Attraktivität. Da die meisten Schulen erwarten, dass die Schüler das für die Schulspeisung notwendige Holz auf dem Weg zur Schule einsammeln und mitbringen, entsteht ein zusätzlicher Zeitverlust auf dem Schulweg, der durch alternative Energienutzung vermieden werden kann. Eine der Hauptursachen für das frühe Verlassen der Schulen sind frühe Schwangerschaften.  Eine umfassende frühe sexuelle Erziehung der Heranwachsenden, die Stärkung des Bewusstseins  des selbstbestimmten sexuellen Lebens und damit des Zeitpunktes der ersten Schwangerschaft  ist unbedingt notwendig, stößt aber in der Tradition des Verkaufs der Töchter als Bräute im Alter von 12 bis 14 Jahren immer noch auf heftigen Widerstand. </p>
<p style="text-align: justify;">AMREF, seit über 50 Jahren in Ost-Afrika mit über 600 Mitarbeitern tätig,  ist die größte Entwicklungshilfeorganisation auf medizinischem Gebiet in Afrika.  95 % der Mitarbeiter kommen aus Afrika. Allein in Kenia werden über 70 Projekte durchgeführt. Diese Projekte umfassen viele Elemente,   die die oben genannten Missstände zu lindern versuchen, insbesondere auch auf den Gebieten HIV-Versorgung, Wasserbau und sexueller Erziehung.  Ausbildung steht im Vordergrund von AMREF’s Arbeit. Die Menschen in Nord-Kenia sind durch die Trockenheit ebenso betroffen, wie die in Süd-Äthiopien und Somalia. AMREF hat in kürzester Zeit Konzepte vorgelegt, wie die Infrastruktur ihrer bestehenden Projekte, die in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern örtlicher Gesundheits- und Wasserbehörden, örtlichen Partnern und der Bevölkerung selber seit Jahren durchgeführt werden, genutzt werden kann, um nunmehr Soforthilfe durchzuführen, Soforthilfe, die soweit möglich auf Nachhaltigkeit setzt.  Komponenten sind die Sicherung und Verbesserung der Wasserversorgung, Noternährung der Kinder, Ausbildung der Gesundheitshelfer in therapeutischer Noternährung und Wasserhygiene,  Behandlung und Vorsorge vor klimabedingten Erkrankungen  und Verbesserung der sanitären Einrichtungen in den Dürreprovinzen von Kenias Norden und Süden Äthiopiens, insbesondere bei der nomadisch lebenden Bevölkerung. Die Komponenten sollen soweit möglich nachhaltig sein, Ausbildung beinhalten. Neue Wasserquellen und insbesondere Zisternen für das Auffangen von Regenwasser sollen nahe der Schulen errichtet werden, dauerhaft sein. Die Gebäude, an denen die Wassertanks stehen, werden in einer zweiten Phase mit Regenrinnen und Fallrohren versehen. Regenwasser aus Zisternen ist  hygienischer als das Oberflächenwasser aus offenen Quellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Konzept hat Sternstunden überzeugt. Sternstunden unterstützt die Arbeit von AMREF  mit derzeit über € 1,6 Mio. für Soforthilfekomponenten im Rahmen bestehender Projekte in Nord Kenia und Süd-Äthioipen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte es wieder einmal zu einer Trockenheitskatastrophe in Nord-Kenia und Süd-Äthiopien kommen, gibt es dort in therapeutischer Ernährung und Wasserhygiene geschulte Gesundheitshelfer,  Wassertanks, die mit Tanklastwägen gefüllt werden können, die Menschen zwischendurch mit sauberen Regenwasser versorgen, verbesserte sanitäre Einrichtungen. Die Behörden in Nord-Kenia und Äthiopien können schneller und effektiver reagieren. Dies sind die nachhaltigen Aspekte der kurzfristigen Nothilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amrefgermany.de/was-sie-tun-konnen/"><strong>Helfen auch Sie mit Ihrer Spende!</strong></a></p>
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