Prominente helfen!

Wir freuen uns, Ihnen unsere prominenten Unterstützer vorstellen zu dürfen. Sie sind Multiplikatoren unserer Anliegen und schaffen mehr Aufmerksamkeit für die Themen von Amref Health Africa.


Muriel Baumeister

SU4AM_MotsiMabuse_website„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig die professionelle Betreuung während der Schwangerschaft und Geburt ist. Als Mutter von zwei Kindern bin ich dankbar für die Selbstverständlichkeit, in Deutschland Zugang zu medizinischer Versorgung zu haben. In Afrika sieht es gerade in den ländlichen Regionen, wo die Mehrheit der Bevölkerung lebt, ganz anders aus. Frauen müssen oft stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, um eine Krankenstation zu erreichen. Bei Komplikationen während der Geburt ist es dann oft schon zu spät. AMREF bildet Hebammen aus, um auch den Frauen in Afrika die Chance einer sicheren Geburt und den Neugeborenen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Das zu unterstützen, liegt mir am Herzen!”


 

Jessica Ginkel

JessicaGinkel_Foto_Website“Amref Health Africa ist für mich echte Hilfe zur Selbsthilfe. Die lokale Bevölkerung, die selbst am besten weiß wo die Probleme liegen, wird von der Planung bis zur Umsetzung der Projekte aktiv eingebunden. Allein die Tatsache, dass 95 Prozent der 900 Mitarbeiter vor Ort Afrikaner und Afrikanerinnen sind spricht für sich: Afrikaner helfen Afrikanern.”

 


 

LaBGC

JessicaGinkel_Foto_Website“Afrika ist Heimat für fast ein Fünftel aller Menschen dieser Erde. Sie sind mehrheitlich jung. Sie wollen Bildung und Ausbildung, Arbeit und Auskommen und wollen Kraft und Kreativität dafür einsetzen. Um zu bleiben. Amref Health Africa stärkt und stützt genau das und fördert so das Potential des Kontinents, damit es seine Wirkung in der Welt entfalte.”

 


 

Motsi Mabuse

SU4AM_MotsiMabuse_website„Amref Health Africa hat als afrikanische Organisation einen großen Rückhalt in der Bevölkerung, erlebt die Bedürfnisse hautnah mit und setzt sich mit Aufklärung und Ausbildung für eine eigenverantwortliche Entwicklung ein. Nur so kann verhindert werden, dass Menschen in den Kreislauf der Abhängigkeit von Hilfe geraten. Es ist der nachhaltige Ansatz, der mich bei den Projekten von Amref Health Africa besonders überzeugt. Hier wird nicht einfach nur ein Brunnen gebaut, sondern gleichzeitig die Betreuung der Wasserstelle durch die lokale Bevölkerung sichergestellt, Know-how zur Wartung vermittelt und über Krankheiten aufgeklärt, die durch die Nutzung von verunreinigtem Wasser entstehen. Jedes Projekt wird so konzipiert, dass es von der lokalen Gemeinschaft mitgetragen wird. Dies fördert nicht nur Eigenverantwortung, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl der Dorfbewohner.”


 

Götz Otto

GötzOtto„Ich bin Botschafter für Amref Health Africa, da ich diese Organisation für unterstützungswürdig halte, weil sie nicht europäische Konzepte nach Afrika trägt, sondern versucht, afrikanische Lösungen für afrikanische Herausforderungen zu finden”

 

 

 


 

Marcel Reif

SU4AM_MotsiMabuse_website„Entwicklungshilfe steht oft in der Kritik nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Bei Amref Health Africa ist das anders, denn die Organisation schafft durch Aufklärung und Ausbildung Strukturen, die die Bevölkerung in die Lage versetzen, eigenverantwortlich Entwicklung zu gestalten. Die enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, ihnen erst zuzuhören und sie dann aktiv in die Projekte mit einzubinden, das überzeugt mich.”

 


 

Dana Schweiger

SU4AM_MotsiMabuse_website „Ich unterstütze die Kampagne “Stand Up for African Mothers”, denn nicht mal die Hälfte aller werdenden Mütter in Afrika hat während der Geburt die Unterstützung einer Hebamme. Die Ausbildung von Hebammen durch Amref Health Africa wird viel verbessern und den Frauen und Kindern sichere Geburten ermöglichen. Ich möchte die Menschen hier in Deutschland überzeugen, dass ihre Hilfe das Leben von afrikanischen Müttern retten kann.”